Reportagen

 

Pflegeskandal in Deutschland

Pharmaindustrie

 

Unsere “unabhängigen” Experten

 

Gestzliche Rente

Gefahr für Verbraucher

Willkür bei Hartz IV

Radioaktivität Gefahren im Alltag

Ärztepfusch

Prostituierte in Talaren

Krebs nach Arbeit mit Elektrodenpech keine Berufskrankheit

Infos und Hintergründe zum Tödlichen Staub im Emder Hafen

 

 

 

 

 

 

Diskreminierte Kranke

Giftiger Qualm Zweierlei Maß beim Arbeitsschutz

 

New Yorker Helden in Atemnot

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutsches Fernsehen

ARD Eins-Extra

Gnadenlos billig

Ausgestrahlt am 01.April 2009 um 20.15 (30 min.)

Sehr interessante und aufschlussreiche Reportage, die wieder einmal ein weiteren Skandal in Indien mit unwürdigen

Bedingungen für die Menschen und Umwelt  aufzeigt.

Der Film zum anschauen:

Gnadenlos billig Der Handyboom und seine Folgen  1/3

Gnadenlos billig Der Handyboom und seine Folgen  2/3

Gnadenlos billig Der Handyboom und seine Folgen  3/3

 

Der Handyboom und seine Folgen

Laut Statistik besitzt jeder Deutsche vier Handys, eines in Benutzung und drei ausrangierte in der Schublade zuhause. Längst hat sich das Mobiltelefon vom Luxusgut zum Wegwerfartikel gewandelt. Wer denkt schon beim neuesten Handy-Schnäppchen daran, unter welchen Bedingungen die Geräte zumeist in Asien zusammen gebaut werden und was nach zwei bis drei Jahren damit passiert, nämlich dann, wenn sie veraltet sind und auf dem Schrott landen?
tag7 macht sich u.a. in Indien auf die Suche nach den Hintergründen des Handybooms: In der Hafenstadt Chennai montieren junge Wanderarbeiter für 35 Cent in der Stunde Mobiltelefone. Streiks sind in der Sonderwirtschaftzone verboten und Gewerkschaften gibt es keine. Von den Schattenseiten der Handyproduktion in Asien bekommen Konsumenten in Deutschland bisher kaum etwas mit. Die europaweite Kampagne 'Make IT fair' will das nun ändern und drängt auf gerechtere Arbeits- und Umweltbedingungen bei der Produktion und Entsorgung von Handys und anderen Elektronikwaren.
Und was passiert mit dem illegal importierten Elektroschrott aus den Industrieländern? In den Vororten der indischen Hauptstadt Neu-Delhi arbeiten Tausende unter primitivsten Bedingungen im Recycling von Elektroschrott. Mit bloßen Händen und ohne jeglichen Atemschutz werden dort Elektrokabel und Platinen eingeschmolzen, um wertvolle Metalle wie Kupfer oder Gold herauszuschmelzen. Dabei entstehen hochgiftige Dämpfe, die Menschen und Böden vergiften.
Entwicklungsländer als Abfallhalde und als billiger Produktionsstandort der Industriestaaten? Was könnten Hersteller und Konsumenten dagegen tun?

 


 

 

Nutzlose Abgasuntersuchungen

Dieselautos bleiben Dreckschleudern

 

 

von Andreas Halbach und Birte Meier 

Besitzer von Dieselfahrzeugen zahlen nach Ansicht von Umweltexperten seit Jahren für völlig nutzlose Abgasuntersuchungen: Gesundheitsgefährdende Feinstaubpartikel, die vor allem neuere Dieselfahrzeuge ausstoßen, könnten mit der heute verwendeten, veralteten Messtechnik überhaupt nicht erfasst werden. [mehr]

· Video Nutzlose Abgasuntersuchung

· Download Manuskript des Beitrags

 

    Giftige Chemikalie in der Ruhr

    Kritiker wird kalt gestellt

    von Christian Rohde und David Schraven

    In den Fluss Ruhr in Nordrhein-Westfalen werden nach Einschätzung von Experten nach wie vor hohe Mengen des langlebigen Giftes PFT (Perfluorierte Tenside) eingeleitet. Das sagte der ehemalige Abteilungsleiter für Wasserwirtschaft im Düsseldorfer Umweltministerium, Harald Friedrich (Grüne) gegenüber Frontal21. Vor allem in den Kläranlagen, die besonders viel PFT in die Ruhr ablassen, wurden kaum Maßnahmen ergriffen. "Da ist von 2006 bis heute überhaupt nichts passiert", sagte der Wasserexperte. ( Mehr )

    Video Giftige Chemikalie in der Ruhr

     

     

     

     

    Ärztemangel

    Schlechte Versorgung im Notfalldienst

    Sendeanstalt und Sendedatum: NDR, Dienstag, 16. September 2008 im Ersten

    Die Kassenärztlichen Vereinigungen der Bundesländer sind nach Paragraf 75 Sozialgesetzbuch dazu verpflichtet, einen Notfalldienst außerhalb der üblichen Öffnungszeiten der Arztpraxen aufrecht zu erhalten. Dafür können sie alle niedergelassenen Ärzte zum Dienst verpflichten – egal welcher Fachrichtung sie angehören. Folglich müssen Pathologen und Radiologen genauso den Dienst machen wie Dermatologen.

    Zum Bericht

     

    Video zum Beitrag

     

     

     

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    Endlich 2010 Rauchfrei

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