Memorandum

 

 

 

 

Felix qui potuit rerum cognoscere causas.

“Glücklich, wem es gelang, den Grund der Dinge zu erkennen”

Lateinisch /Vergil

 

 

 

In memoriam et in honorem (Lateinisch)

Zur Erinnerung und zu Ehren

 

 

 

An dieser Stelle möchte ich mich, auch im Namen meiner Kollegen und in bleibender Erinnerung an die bereits verstorbenen Kollegen und deren sowie meinen Angehörigen bei folgenden Personen für Ihren jahrelangen, unermüdlichen Einsatz, sozialen und gerechtes Denken und Handeln von ganzem Herzen danken. Im Zusammenspiel der Initiativen und Fachkompetenten Kenntnisse, Schulungen sowie Erfahrungsaustausch wurden immer wieder die richtigen Weichen gestellt, damit diese großartigen Erfolge überhaupt möglich wurden.

 

Leider gibt es nicht mehr viele von Ihnen, die sich so sehr für soziale Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung einsetzen.

Folgende Personen haben sich ausserdem dafür eingesetzt, dass die ursprünglich unsoziale und verkrustete RVO - Reichsverordnung der UVG, im Jahre 1996 Novelliert wurde und in 1997 in geltendes Recht in der heutigen Fassung des SGB VII sich wieder findet.

 

 

Unseren herzlichen Dank gilt:

  • Frau Dr. Angela Vogel und Herrn Dr. Werner Neumann vom abekra-Verband e.V.
  • Frau Annelie Buntenbach (ehem. MdB) Bündnis 90 die Grünen,
  • Frau Marianne Hürten, grüne Landtagsabgeordnete NRW,
  • Herrn Dr. Peter Binz, Neurologe, Trier (Ehrenmitglied bei abekra) - und ausgezeichnet mit dem                   Zivil-Courage Preis. Wir gratulieren Herrn Dr. Binz recht herzlich zu dieser besonderen                                    Auszeichnung. Hier wurde ein wahrer und ehrenwehrter Würdenträger ausgezeichnet.
  • Herrn Rechtsanwalt Rolf Battenstein -  Düsseldorf
  • Herrn Prof. Dr. R. Frentzel-Beyme - Bremen
  • Herrn Dr. Karl-Rainer Fabig, praktischer Arzt - Hamburg / gestorben am 28.05.2005
  • Frau Christel Brem,  Betroffene und Mitglied bei abekra - 1. Umweltpreis an Frau Christel Brem
  • Herrn Ingolf Spickschen (ehem. Referatsleiter beim Bundesbeauftragten f. Datenschutz)
  • Frau Ulrike Höfken, MdB Bündnis 90 die Grüne
  •  

    Einen besonderen Dank möchte ich an das Team vom Fernsehen WDR 3 “Aktuelle Stunde” insbesondere Herrn Manfred Mays mit seinem Kamerateam aussprechen. Der objektive und sehr gut rescherchierte Bericht ermöglichte mir ein Neufeststellungsverfahren nach § 44 SGB X.

             “Der Fall Mengel”:

       WDR 3 - Aktuelle Stunde v. 22.02.1996

    This will be replaced by the player.
     

     

     

     


     


    Einen besonderen Dank möchte ich an die

     

    Fachanwälte für Sozialrecht und Arbeitsrecht

     

    Battenstein & Battenstein

     

    Rechtsanwalt Rolf Battenstein

     

    Rechtsanwältin Miriam G. Battenstein

     

    - bundesweite Vertretung -

                                  

    Leostraße 21

    40545 Düsseldorf

    Tel: 0211 / 57 35 78

    Fax: 0211 / 55 10 27

    Email: kanzlei@battenstein.de


    www.battenstein.com

     

    mit Ihrem tollen Team aussprechen,

    ohne deren hervorragende und erstklassige rechtsanwaltliche Vertretung am Sozialgericht Siegen und Landessozialgericht in Essen diese Erfolge mit Sicherheit nicht möglich gewesen wären.

     


     

     

    Einen besonderen Dank gilt

    den wenigen objektiven, neutralen und fachkompetenten Gutachtern

    die sich nicht von der BG haben blenden lassen.

     

    Einen besonderen Dank gilt

    auch den objektiven Richtern am LSG in Essen,

    die bei einem Wust von Aktenordner eine nicht immer leichte Beurteilung und Entscheidung treffen müssen.

     

     

    Gestatten Sie mir zu letzt noch eine Anmerkung:

     

     

    Idem velle atque ide nolle, ea demum firma amicitia est.

    Dasselbe wollen und dasselbe nicht wollen, das erst ist wahre Freundschaft

    Sallust (nach Aristoteles)

     

    Die Geschichte vom abekra-Verband e.V. und unsere Ziele:

    - Wer wir sind -

    Meine 2. Heimat ist unser abekra-Verband e.V. geworden (ordentliches Mitglied seit März 1994 - Ehrenmitglied seit Dez. 2004), wo ich mich ebenfalls sehr wohl fühle und mich sehr gerne ehrenamtlich in der Funktion als Vertrauensperson und Kontaktstelle zum Verband u.a. in der Sozialberatung und Öffentlichkeitsarbeit einsetze, ohne Frust, Rachegedanken oder gar Hass auf die Bürokratie, die für mich zuständige Berufsgenossenschaft oder gar gegen den ehemaligen Arbeitgeber.

    - Nein, ganz und garnicht - weil man hier noch auf lebenswerte und liebenswerte, ehrenwerte Menschen und wahre, echte Freunde trifft, die sich mit ihrem Weitblick, unermüdlichen Einsatz, sozialen und gerechten Denken und Handeln für wertvolle Ziele, für die Erhaltung und Verbesserung unserer Umwelt und Menschlichkeit einsetzen, für die es sich stets zu kämpfen lohnt.

    Diese Ziele werden leider in unserer schnelllebiegen Zeit immer mehr wegen den ausbeutenten, unsozialen und größenwahnsinnigen Globalplayern und dem damit verbundenen Raubrittertum (von Heuschrecken und Aktiengesellschaften ectpp. ) geopfert.

     Es ist für mich mittlerweile ein schönes Hobby geworden, zu helfen und etwas sinnvolles zu tun. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn man sich nachts zum Schlafen legt und erkennt, dass man durch seine eigene Hilfestellung einem Betroffenen (und seinen Angehörigen) wieder einmal helfen konnte.                                                                  

    Einfach ein tolles und schönes Gefühl.

    Horst-Günther Mengel

     

      

     

    In dankender sowie bleibender Erinnerung

     

    Familie Horst-Günther Mengel

     

    Erndtebrück, im April 2007

     

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