
“Impfung gegen die Schweinegrippe” Ärzte impfen ab Montag den 26.Okober 2009 Wittgenstein. Ärzte in im Kreis Olpe-Siegen-Wittgenstein werden ab Montag die Impfung gegen die Schweinegrippe anbieten. Wer die Impfung wünscht, kann sich an folgende Ärzte wenden. Für die Durchführung der Impfung chronisch Kranker haben sich bisher zahlreiche Arztpraxen im Kreisgebiet bereit erklärt. Weitergehende Infos zur Schweinegrippeimpfung finden Sie daher auf der Website vom Gesundheitsamt in Siegen der Hauptinfoseite für den Kreis Olpe-Siegen-Wittgenstein. (Hier finden Sie nicht nur “Hintergrundinfos für Ärzte” |
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Kritische Internetseiten Impfen: www.aerzte-ueber-impfen.org www.klein-klein-verlag.de www.impf-report.de www.impfkritik.de www.efi-online.de www.impfnachrichten.de www.impfschaden.info Korrupte Medizin und kollaborierende Behörden - wie Patienten und Verbraucher betrogen werden Zum Artikel  Aktuelle Situation in NRW Allergische Reaktion nach Impfung Ein Patient in Düsseldorf zeigte nach der Impfung gegen den H1N1-Virus eine Schockreaktion. In einer Kölner Klinik hat ein Patient möglicherweise zwei Zimmergenossen angesteckt. Weitere Infos unter: www.wdr.de/themen/gesundheit/krankheit/schweinegrippe/091103_b.jhtm Radio - WDR 5 zum anhöhren: www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/11/03/westblick-allergie-schweinegrippe-impfung.xml !! W a r n u n g !! Sog. Schweinegrippe-Impfung: 
!! W a r n u n g !! Am Montag, den 12. Oktober 2009, schlugen die Bielefelder Nachrichten Alarm. Sie berichteten, der Impfstoff gegen die sog. "Schweinegrippe" enthalte Quecksilber (Hg), Wirkungsverstärker (Adjuvanzien) und andere Zusatzstoffe. 
Spezieller Impstoff für Merkel und Minister Stern.de vom 17.Oktober 2009 Ärztevertreter sind empört: Die Mitglieder der Bundesregierung sowie Beamte der Ministerien sollen einem Medienbericht zufolge mit einem besonderen Mittel gegen Schweinegrippe geimpft werden. Es enthält keine der umstrittenen Zusatzstoffe - im Unterschied zum Impfstoff für den Rest der Bevölkerung. Mehr hier  |
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Die Soldaten, die in sog. Auslandseinsätze ziehen werden oder schon dort sind, würden das reine Impfserum ohne Quecksilber, ohne die Wirkstoffverstärker und ohne weitere Zusatzstoffe erhalten. Seither wird heftig diskutiert. Namhafte Vertreter der Virologenzunft sprechen sich gegen die Impfung aus. Sie halten vor allem die Wirkstoffverstärker für gefährlich und raten von einer Impfung ab. Sie befürchten eine Verstärkung auch der Nebenwirkungen durch die Wirkstoffverstärker. Wer weiß, dass die Pandemiepropheten im Falle dieser sog. Schweinegrippe einen durch die Impfung Erkrankten auf tausend Geimpfte (1:1.000) für hinnehmbar erklärt haben - dem folgten die Behörden - der kann diese Warnungen gut nachvollziehen. Das hinnehmbare Risiko wird normalerweise so definiert, dass ein Erkrankungsfall auf mindestens zehntausend Betroffene (1:10.000) tolerabel sei. Bei der Impfung gegen die sog. Schweinegrippe geht man kommentarlos also um den Faktor zehn hoch - mutet also der Bevölkerung ein sehr viel höheres Erkrankungsrisiko durch die Impfung zu. Das Bundesgesundheitsministerium will dieses gefahrvolle Impfserum sogar Schwangeren zumuten. Auch chronisch Erkrankte sollen zu den Gruppen gehören, die neben den Mitarbeitern im Gesundheitswesen (u.a.) zuerst zu impfen seien. Noch-Ministerin Schmidt erklärte zudem so forsch wie falsch, die Dosis Quecksilber (Thiomersal) in einer Impfgabe sei so gering, dass keinerlei Gefahr bestehe. Damit hat sie sich wiederum der seit Jahr und Tag in der Bundesrepublik agierenden Leugnerfraktion der Giftigkeit von Quecksilber angeschlossen. Ministerin Schmidt lehnte es auch ab, den besonderen Risikogruppen das reine Impfserum verabreichen zu lassen, was die Bundeswehrsoldaten erhalten. Auch sprach sie den Impfwilligen das Recht ab, den Impfstoff unter den drei verfügbaren Impfprodukten Focetria (Novartis, Schweiz), Pandemrix (Glaxo Smith Kline, GB), und Celvapan (Baxter, USA) selbst auswählen zu dürfen. Focetria ist das Impfserum ohne Zusätze, ohne Quecksilber und ohne Wirkungsverstärker. Hier wurde die Ministerin und die anderen Verantwortlichen zum Opfer der Logik ihrer eigenen falschen Entscheidungen. Schon bei der Bestellung der Impfseren wurde an das Wahlrecht der Versicherten nicht gedacht. 
Offener kann sich nicht ausdrücken, was das Bundesgesundheitsministerium und die anderen mit der Pandemie-Abwehr beschäftigten Behörden/Verbände tatsächlich vom Schutz der Allgemeinbevölkerung hält. Motto: Operation geglückt - Patient tot.
Wir warnen alle Umwelt- und Arbeitsgeschädigten, sich unbedacht impfen zu lassen. Gefährdet sind insbesondere alle chronisch Vergifteten und die Menschen, die von Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, von multipler Chemikalien-Sensibilität (MCS) und den chronischen Krankheiten gequält werden, die zu einer Schädigung der Blut-Hirn-Schranke (Labor-Parameter: S 100) geführt haben (zur Blut-Hirn-Schranke gibt es ein Buch von Prof. Dr. Rolf Dermietzel, dessen Besprechung in JournalMed, April 2006, Sie hier nachlesen können). Die Blut-Hirn-Schranke filtert im Normalfall Fremdstoffe aus dem Blut und schützt das Gehirn vor entsprechenden Nervenschäden im zentralen Nervensystem. Einmal ins Hirn gelangte Schadstoffe können nicht mehr ausgeschieden werden. Sie lagern sich dort ein. Diese Filterschranke kann auch bei Diabetikern/innen nicht mehr oder nur noch unzureichend funktionieren. Sollten Sie andere chronische Erkrankungen haben, müssen Sie ebenfalls genau überlegen. Bei chronischen Infektionen wie z. B. Herpes Simplex und Herpes Zoster (chronische Gürtelrose) ist eine Impfung nicht günstig. Ich will es mal so ausdrücken: Werden die Immunzellen vom Impfstoff beschäftigt, freuen sich die Variezella- und andere Viren. Sie können sich jetzt ungehindert ausbreiten. Nach einer Impfung kann es deshalb durchaus zu Rückfällen ins Akut-Stadium kommen, also z. B. bei Gürtelrose zu einem weiteren akuten Ausbruch mit erheblicher Zerstörung von Nervenzellen und u.U. anschließenden chronischen Schmerzen im übrig bleibenden Nerven-Narben-Gewebe. Lassen Sie sich also auf keinen Fall bedenkenlos impfen. Sie sollten die Risiken, die die Aufnahme der den Impfdosen zugesetzten Stoffen verursachen können, so präzise wie möglich mit den Risiken vergleichen, die mit einer Infektion mit diesem Grippevirus verbunden sein können. Dabei muss Ihre derzeitige ganz persönliche gesundheitliche Lage die Hauptrolle spielen. Die Fragen, die Sie sich stellen sollten, lauten: 1. Was könnte in welchem Fall welche Folgen für mich haben? 2. Was kann ich mir (oder könnte ich mir im schlechtesten Fall) am ehesten zumuten und was nicht? Berücksichtigen Sie, dass Quecksilber, vor allem in seiner abgewandelten Form des Methylquecksilbers, nicht nur ins Hirn gelangen und dort Nerven schädigen kann. Bedenken Sie vor allem, dass das Impfserum Ihr Immunsystem mehr oder weniger stark beansprucht. Die zugesetzten Wirkstoffverstärker bewirken in jedem Fall eine starke bis sehr starke Beanspruchung Ihres Immunsystems. Es besteht die Gefahr, dass die Infekt-Abwehr so sehr geschwächt wird, dass der Zweck der Impfung gerade dadurch nicht erreicht werden kann. Bedenken Sie weiter, die Bildung von Antikörpern wird dadurch ebenfalls erschwert, wenn nicht gar weit gehend verhindert. Hinzu kommt: Wie die anderen Zusatzstoffe wirken, ist unbekannt. Vergleichsstudien gibt es nicht. Niemand kann definitiv sagen, welche Folgerisiken dieser Impfstoff tatsächlich birgt. Die Politik und andere gesellschaftlich Verantwortliche haben in ihrer Hysterie - und vor allem Angst vor wirtschaftlichen Gewinn-Verlusten durch Krankheitszeiten - leider (wieder mal) wesentliche Sorgfallspflichten außer Acht gelassen. Angela Vogel, 13.10.2009 Originatext von abekra: www.abekra.de/Aktuelles/Aktuelle_Nachrichten/Aktuelle%20Meldung/Aktuelle%20Meldung.htm - Pressemitteilung - 
„Schweinegrippe-Impfstoff“ für Patienten mit chronischen Multisystemerkrankungen ungeeignet. Pandemrix® stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfreistellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten. Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu hat trotz der in den Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich-Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die „neue Grippe“ zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes „Pandemrix®“ der Fa. GlaxoSmithKline (gsk). Der dbu diskutiert an dieser Stelle weder den medizinischen Nutzen von Impfmaßnahmen im Allgemeinen noch die Notwendigkeit solcher Maßnahmen im bisher eher milden Verlauf der Schweinegrippepandemie. Unsere Kritik richtet sich allein gegen die Pandemievaccine Pandemrix®. Lesen Sie hierzu die ausführliche Begündung des dbu: „Schweinegrippe-Impfstoff“ für Patienten mit chronischen Multisystemer- krankungen ungeeignet. |