Aus besond. Anlass...

 

Aus besonderem Anlass....

Erndtebrück, den 25. Mai 2009

 

Sehr geehrte(r) Besucher/in meiner Website,

aus gesundheitlichen Gründen, muss ich leider meine Sozialberatung und Kontaktstelle zum abekra-Verband bis auf weiteres ganz einstellen.

 

Am 16.Mai 2009 habe ich bei der Tagung “Gewissenhafte Forschung. Diagnose und Handlungsmöglichkeiten bei Vergiftungen in der Arbeitswelt” der katholische Akademie Trier

zu meiner bereits bestehenden Erkrankung COPD Stadium III einen Hinterwandinfarkt erlitten...

Zum besseren Verständnis ein paar Hindergrundvideos zum Herzinfarkt:

Der Herzinfarkt:

www.myvideo.de/watch/3618367/Der_Herzinfarkt

Die Zweite Chance:

www.myvideo.de/watch/3654563/Zweite_Chance

Animationen:

Gesunde Arterien - Periphere Arterielle Verschlusskrankheit

 

Ich habe anscheinend sehr großeses Glück gehabt, dass mich dieses Schicksal gerade in Trier während der Tagung ereilte....

Durch das rasche beherzte eingreifen und Begleitung von meiner besseren Hälfte Inge, Aida Infante dem Tagungsanwesenden Dr. Walter Wortberg sowie dem raschen alarmieren des Notarzes und Rettungsdienstes DRK konnte schlimmeres verhindert werden.
Die Rettungskette, gepaart mit dem sehr guten Kardiologischen Krankenhaus vor Ort waren meine Rettung; denn es hat in diesem Zusammenspiel alles einwandfrei geklappt.
 

Die Diagnose: Ein Hinterwandinfarkt, bei der Kathederuntersuchung wurden gleich zwei Stent implantiert (gesetzt).

Zum besseren Verständnis ein paar Hindergrundvideos zum Stent:

Stents in den Herzkranzgefäßen

Was ist ein Stent?

Videoclip: STENT

Verengung der Herzkranzgefäße: Dilatation und Stent-Implantation

( Mit einem Dokumentationsfilm über Medikament-freisetzende Stents )

 

 Der Herzmuskel hat anscheinend nichts abbekommen. Dieses kann man aber erst bei einer genaueren Untersuchung in einem halben Jahr feststellen.

Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal bei allen bedanken, die mir die Daumen gedrückt, für mich gebetet, gehofft und gebangt, angerufen oder persönlich besucht haben.
 

Mir hat diese Unterstützung sehr gut getan. Herzlichen Dank dafür..

 

An dieser Stelle möche ich mich auch im Namen meiner Familie bei meiner Ehefrau Inge, Aida Infante, Dr. med. Walter Wortberg, dem Notarzt, dem Rettungsdienst vom DRK, dem gesamten Team vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, Nordalle 1 in 54292 Trier recht herzlich danken. Einen besonderen Dank gilt Dr. Brigitta Gestrich (Katheder), den Ärzten und Pflegepersonal von der Intensivstation 1 E2 sowie Dr. med. F. Fandel, Dr.med. B.K. Sonntag (Oberarzt), Dr. med. K. Hauptmann (Chefarzt) und nicht zu vergessem dem tollen Pflegepersonal von der Station 4A für ihre professionelle Hilfe. Ohne dessen optimales Zusammenspiel ich jetzt mit Sicherheit keinen zweiten Geburtstag feiern dürfte. “Herzlichen Dank”.

Desweiteren möchte ich dem ADAC als ADAC-Plus Mitglied in München danken,  der für mich den reibungslosen und für mich kostenlosen Rücktransport (Fahrdienst)  über den Malteser Hilfsdienst organisierte.

Mittlerweile habe ich eine Anschlussheilbehandlung in Bad Lippspringe durch laufen. Diese Reha hat mir sehr sehr gut getan - welche auf meine beiden Haupterkrankungen der Atemwege und des Herzens abgestimmt war.

Einziger Nachteil: Leider war die Reha nur auf drei-Wochen begrenzt. Ich hätte mir aufgrund der möglichen Gesundheitssteigerung gewünscht, daß diese mindestens 4-Wochen gedauert hätte.

In kürze (Herbst) beabsichtige ich noch eine 4-wöchige Reha in der BG eigenen Lungenfachklinik in Falkenstein durch zuführen. Diese Maßnahme wurde bereits von meiner zuständigen BG genehmigt.
 

 Dieses Form der Erholung wird auch von der BG voll unterstützt. So habe ich geplant sämtliche Anwendungen und Therapien unter ärtzlicher Anleitung wie beispielsweise die (Atemwegsgymnastik, Wassergymnastik, Ergometertraining, Massagen ectpp. kontinuierlich fort zu führen und wenn möglich zu steigern, damit sich meine Kondition und Gesundheitszustand hoffentlich noch ein wenig bessern kann und steigern lässt.

Daher werde ich mir eine längere Ausszeit genehmigen und mich mehr meiner Gesundheit und meiner Familie zu widmen.

Meine 4-wöchige Reha in Falkenstein habe ich vom 07. September bis zum 05.Oktober absolviert. Lesen Sie bitte meinen Erfahrungsbericht hierzu unter: Mein Erfahrungsbericht über eine BG-Reha in Falkenstein (Vogtland / Sachsen).

Wie es mit abekra und der Sozialberatung in Zukunft weiter gehen wird, weiss ich zur Zeit noch nicht.

Eines ist mir jedoch sehr klar und mehr als bewusst geworden, ich sollte (muss) zumindest etwas kürzer treten und mehr auf meine Gesundheit achten. Ganz zurück ziehen möchte ich mich allerdings nicht.

Aber eine konkrete Entscheidung hierzu werde ich noch treffen.

Ich hoffe, dass meine Website, welches Anregungen bei der “Hilfe zur Selbsthilfe” mit den ausführlichen Erklärungen und Tipps von den hier genannten Rechtsanwälten  ihnen ein Stück auf dem langen Weg ihres Anerkennungsverfahren weiter helfen wird und wünsche Ihnen daher sehr viel Glück, die notwendige Kraft, genügend Ausdauer und nicht zu vergessen den Zusammenhalt ihrer Familie diese ganzen Strapazen im Zusammenhalt einer Familie auch bewältigen zu können.....

In diesem Sinne.......und den besten Grüßen

verbleibt Ihr

Horst-Günther Mengel

 


 

 

 

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